Trillergut: Geschichte

Im düsteren Mittelalter wurden zwei Fürstensöhne wegen Lohnstreitigkeiten entführt. Die Nachricht verbreitete sich schnell. Die Glocken wurden so sehr geläutet, dass in der Stadt Geyer sogar die Glocke zersprang. Man suchte überall nach den Prinzenräubern. Der Entführer und ein entführter Prinz, wurden schliesslich von einem Köhler geschnappt. Der Entführer wurde ins Gefängnis geworfen. Seine Anhänger lieferten schliesslich den anderen Prinzen aus. Der Gefangene wurde hingerichtet.

Der Fürst – sehr über die unversehrtheit seiner Söhne erfreut - soll der Sage nach dem mutigen Köhler das "Trillergut" in Eckersbach bei Zwickau vermacht haben. Man sagt, weil er den Entführer bei der Gefangennahme mit dem Schürbaum geschlagen - also heftig"getrillt" habe.